Keine Schnupperlehre 3.-7.Mail 2010 Montag

Am Montag Morgen war ich sehr müde, weil ich am Sonntag Abend spät ins Bett ging.
Aber leider musste ich in die Schule. Die Anderen konnten schnuppern, weil sie eine gefunden haben Gegensatz zu mir und Mazlum und Lukas.Ich ging normal zur Schule wie immer aber etwas war komisch . Das Komische war die anderen waren nicht da, weil sie eine Woche lang eine Schnupperlehre absolvieren. Und ich fand keine .Wir bekamen von Herr Dörig Mathematik-Aufgaben aus dem Buch mr2. Diese Aufgaben sind zum Teil leicht oder auch schwer. Im grossen und ganzen kann ich diese Arbeiten gut lösen. wir haben an diesem Tag 5 Seiten aus diesem Buch gelöst.Am MIttag ging ich nach Hause um MIttag zu essen, aber ich ging wieder in die Schule.
Am Nachmittag bekamen wir von Frau Minder noch mehr Aufgaben. Jede Menge Deutsch- Blätter.Ich wollte nicht mit den Deutsch Blättern beginnen, weil ich wollte zuerst die Mathemaik Aufgaben fertig haben. Um ca 1620 ging ich ins Internet und suchte Schnupperstellen.Ich fand viele Schnupperlehrstelle im Internet und druckte die Listen der Firmen aus damit ich mich da Bewerben kann. Um Viertel nach Fünf löste ich noch eine Aufgabe vom mr2.
Um 17.25 Uhr gingen wir nach Hause.

Keien Schnupperlehre 3.-7. Mai 2010 Freitag

Es war wieder ein langweilliger Morgen wie fast immer ass ich usw. Ich ging zur Schule machte an die Deusch Aufgaben weiter mir tat der Kopf weh, also machte ich eine lange Pause und redete ein bisschen mit den anderen.Am MIttag ging ich ach Hause und ass.
Am Nachmittag konnte ich endlich die Deutsch Aufgaben erledigen. Danach lernte ich die Englisch wörter und das Dialog den ich mit dem Mazlum üben musste aber er konnte nicht weil er krank war. Darum musste ich es alleine üben weil die ander en ihre Aufgaben erledigen mussten. Endlich um 17.25 Uhr begann die Wochenende ich war froh das es damit erledigt ist und michausruhen kann.

Keine Schnuppwerlehre 3. 7.Mai 2010 Donnerstag

Ich wachte auf ass zum Früstück und ging zur Schule. Als ich da ankam wollte ich nicht mehr an diesem Arbeiten weiter arbeiten, weil die so schwer waren und ich war auch ein bisschen müde also korrigierte die Bewerbungsbrief am Computer aus die mir Herr Dörig vorher schon korrigierte. Als ich damit ferigwar machte ich an die Aufgaben weiter.Es ging immer so weiter. Es war sehr langweillig ind er Schule, weil ich immer das gleiche machte. Am MIttag gin ich wieder nach Hause um zu essenund ging wieder in die Schule.Ich konnte um 16.00 die Mathematik Aufgaben erledigen. Ich war sehr froh das ich mit den schweren Aufgaben fertig geworden bin. Als es klingelte ging ich nach Hause.

Keine Schnupperlehrstelle 3. 7.Mai 2010 Mittwoch

Am MIttwoch ging ich um etwa 7.00 Uhr in die Schule zur Fuss.
Als ich da ankam machte ich die Aufgaben Deutsch Aufgaben weiter ein paar Aufgaben waren sehr schwer z.B. die Aufgabe mit den französischen Texten .Ich konnte die nicht lösen, weil ich kein Französisch hatte. Es gab auch andere Aufgaben die ich gut lösen konnte.Um 11.50 Uhr ging ich nach Hause um MIttag zu essen,aber danach musste ich in die Schule das fand ich sehr schlimm ich ging früher noch nie am Mittwoch Nachmittag in die Schule,aber es wäre auch unfair gegenüber den anderen gewesen die die eine Schnupperlehre gefunden haben gegensatz zu mir. In der Schule machte ich an die Mathematik Aufgaben weiter . In der Schule war es langweillig weil wir die Einzigen waren die Schule hatten. Um 16.50 Uhr suchte ich eine Schupperlehrstelle als Logistiker ich fand auf der Seite http://yellow.local.ch/de viele Schupperlehrstellen und druckte sie aus. Um 17.25 Uhr holten wir einen Unterschrift bei einer Lehrkraft und gingen nach Hause.

Keine Schnupperlehre 3.-7- Mai 2010 Dienstag

Ich wachte etwa um 6.20 Uhr, aber ich brauchte 20 min bis ich aufstehen konnte. Nachdem ich aufgestanden, ass, die Zähne geputzt und mich angezogen hatte ging ich zur Schule zu Fuss. Als ich in der Schule angekommen bin machte an meine Aufgaben weiter. Wir bekamen von Herrn Dörig Mathematik-Aufgaben aus dem Buch mr2 Kapitel Prozentrechnen. Diese Aufgaben sind zum Teil leicht oder auch schwer. Ich konnte diese Arbeiten gut lösen. . Am Mittag ging ich nach Hause um zur Mittag zu essen und kam wieder in die Schule. Am Nachmittag wollte ich die Deutsch Blätter erledigen die wir von Frau Minder bekamen. Jede Menge Deutsch-Grammatik Blätter. Ich wollte die Deutsch Aufgaben nicht sofort erledigen, weil ich die Mathematik Aufgaben zuerst machen wollte. Um 16.20 ging ich ins Internet und suchte Schnupperstellen. Ich fand drei Berufe die , was auf mich zu treffen würden. Um Viertel nach Fünf löste ich noch eine Aufgabe vom mr2.
Um halb sechs packten wir unsere Sachen zusammen, stuhlten auf und gingen nach Hause.

Keine Schupperlehre von 3.-7. Mai 2010

Ich war um 7. 30 Uhr In der Schule .
Wir bekamen Mathematik Aufgaben und machten
Um 9.55 Uhr begann die Pause bis 10.10 Uhr. Dann mussten wir weiter an unseren
Mathematik Aufgaben weiter arbeiten.
Um 11.50 Uhr begann die Mittagspause. Ich ging nach Hause und ass zum Mittag.
Um 13.10 begann die Schule. Herr Doerig gab uns noch mehr Aufgaben die wir
spätestens Freitag haben mussten.
Um 17.20 Uhr endete die Schule und ich ging nach Hause.

Etavis

Berufsbesichtigung ETAVIS
Oststrasse 25

9000 St.Gallen

Rolf Dutler

1.Kurzbeschreibung des Betriebes

Etavis ist ein sehr grosser Betrieb mit Werzeugen.

2.Berufsarbeiten

Montage-Elektriker/in ist ein typischer Elektroberuf.

3.Arbeitsort

Der Arbeitsort ist verschieden manchmal arbeiten sie auf einer Baustelle oder in einer Privaten Haushalt.

4.Arbeitsmittel

Die Arbeitsmittel sind Werkzeuge.

5.Arbeitsprodukte/Dienstleistungen

Die Montage-Elektriker müssen Rohre und Kanäle verlegen und z.B Glühbirnen instrallieren.

6.Art der Arbeit und Kontakte

Montage-Elektriker ist ein Alleinarbeit und mann muss selbständig arbeiten. Es ist Handwerkliches Geschickt gefodert.

8.Anforderungen

Mittlere schulische Bildung abgeschlossen und Handwerklichebegabt sein.

9.Vorbildung

Für den Beruf Montage -Elektriker braucht man einen abgeschlossenen Mittlere schulische Bildung.

10.Bewerbunsverfahren

Man braucht einen schriftlichen Bewerbung für diesen Beruf mit Passfoto ,Lebenslauf,
Zeugniskopien,Referenzen und Handschriftprobe.

11.Berufsausbildung

Die Lehre dauert 3 Jahre. Man arbeitet viel man kann die Zeit nicht richtig einteilen weil man darauf achten muss ob man schnell und sauber die Arbeit erledigt hat. Mathe ist ein sehr wichtiger Fach.Mann hat einen Tag frei.

12.Sonnenseiten/Schattenseiten

Mann hat keinen Stress im Beruf.
Wenn man auf einer Baustelle arbeitet muss man immer mit schlechtem Wetter rechnen.

13.Persönliche Stellungnahme
Am Beruf würde mir gefallen das man keine Hektik hat. Und was mir nicht gefallen würde ist das es draussen in einer Baustelle im Winter kalt wird. Ich interessiere mich nicht für diesen Beruf, weil ich nicht gerne draussen Arbeite ich arbeite lieber drinne weil es dort warm ist.

Berufsbesichtigung Säntispark

Wiesenbachstrasse 5/ 071/260/12/67
9000 St.Gallen


1.Kurzbeschreibung des Betriebes

Hotel Säntispark ist vor 3 Jahren neu erbaut worden. es ist ein modernes Hotel.


2.Berusfarbeiten

Das häufigste Berufsarbeit ist Koch.


3.Arbeitsort

Der Arbeitsort der Köche ist natürlich die Küche,wiel sie dort kochen müssen für die
Gäste.


4.Arbeitsmittel

Die Arbeitsmittel sind natülich die Lebensmittel, wel sie die Lebensmittel brauchen
um die Gäste was Essen zu machen.


5.Arbeitsprodukte/Dienstleistungen

Die Arbeitsprodukte der Köche sind die Lebensmittel, weil sie was für die Gäste kochen
müssen.


6. Art der Arbeiten und Kontakte

Sie die Köche arbeiten in der Küche. Sie arbeiten im einem Team zusammen .


7.Anforderungen

Man muss in schwierigen Situationen die Nerven behalten und weiter denken können.
Es sind Sprachkenntnisse gefragt. Man muss freude am kochen haben. Und gute Noten
im Fach Haurwitschaft.


8.Vorbildung

Grundschulabschluss wird benötigt.


9.Bewerbungsverfahren

Man muss eine schriftlich Bewerbung sschreiben mit Foto, Lebenslauf,Referenzen, Handschriftprobe usw. .


10.Berufsausbildung

Die Lehre als Koch dauert etwa 3 Jahre.
Die Arbeitszeiten sind etwa von 8.00-18.00.
Ein wichtiges Fach ist Hauswirtschaft.
Man verbringt ein einhalb Tage in der Berufsschule.


11. Nach der Lehre

Nach der Lehre verdient man etwa 3400 Fr . Eine Weiterbildungsmöglichkeit ist Chefkoch .


12.Sonnenseiten /Schattenseiten

Die Sonnenseiten des Berufes ist man hat eine freundliche Umgebung in der Arbeit.
Die Schattenseiten sind man hat sehr viel Stress, weil man das Essen schnell zubereiten muss.


13.Persönliche Stellnahme

Mir würde diesen Beruf nicht gefallen weil man viel Stress hat darum würde es mir mühe
bereiten .
Ich interesiere mich nicht für den Beruf , weil ich nicht kochen kann.

Berfuswahl

5. Arbeitsprodukte/Dienstleistungen

Die Detailhandelsangestellte erbringen Dienstleistungen.Sie arbeiten in der Lebensmittel,
Gesundheit und Schönheits Abteilungen.

6. Art der Arbeiten und Kontakte

Sie abeiten selbständig die Detailhandelsfachmann/frau.
Sie haben immer Kundenkontakt, weil sie immer die Kunden
beraten müssen.

7.


Bild







8. Anfoderungen

Sie arbeiten körperlich . man muss geistig dabei sein und gut mitmachen.
Es weden gute Sprachkenntnisse gefodert z.B Englisch, Deutsch,Französisch.
Mann muss freundlich sein , weil mann zu den Kunden auch freundlich
sein muss damit sie was kaufen.Mann muss auch Freudehaben um was verkaufen zu können.

9.Vorbildungen

Für ein Detailhandelshandelsfachmann /frau muss man mindestens die Schulabschluss haben.

10. Bewerbungsverfahren

Mann muss eine schriftlich Bewerbung machen.Das heisst mit Lebenslauf,Bewerbungsbrief
Zeugnissnote kopie, Handschriftprobe usw.

11.Berufsausbildung

Die Lehre dauert 3Jahre. Sie arbeiten 13 Sunden am Tag. Mann muss gute Sprachkenntnisse haben und gut in Mathe. Sie haben zwei Tage Schule.
Sie verdienen in der 1.950 2. 1200 3. 1500 Fr.

12. Nach der Lehre

Nach der Lehre verdienen sie 3.900Fr. im Monat.
Weiterbildunsmöglichkeiten sind unendlich weit.
Keine Zusatzlehreals Detailhandelsfachmann/frau.

13. Sonnenseiten/Schattenseiten

Sonnenseiten man kann wählen an welchen zwei Tagen mit Sonntag frei haben kann.
Schattenseiten Man arbeitet viel an einem Tag. Man macht überstunden.

14. Persönliche Stellungsnahme

Mir würde an diesem Beruf teilweise gefallen weil man dotr Sachen verkaufen kann.
Mit würde Mühe bereiten die ganze Zeit nett zu sei n obwohl man viel Stress hat.
Ich interessiere mich teiweise für diesen Beruf.
Ich möchte gerne handwerliche Berufe ausüben.

Berufswahl Manor

Waisenhausstrasse 5
9000 St.Gallen
Frau Margot Rutzer

1.Kurzbeschreibung des Betriebes

Maor besteht aus mehreren Geschäften.Sie haben viele Angestellte.
Sie haben viele Fillialen.

2.Berusfarbeiten

Es gibt viele Brufe dort im Manor .Am meisten findedn sie dort Detailhandelsfach-
mann/frau dort. Sie haben immer einen veschiedenen Arbeitsplatz.

3.Arbeitsort

Der Arbeitsort ist drinnen im Geschäft um die Kunden bedienen zu können.
Sie arbeiten in Läden.Sie wechseln ständig den Arbeitsplatz.

4.Arbeitsmittel

Es ist sehr verschieden,weil die Detailshandelsfachmann/oder frau
die Kunden bedienen müssen.Sie arbeiten z.B mit Lebensmittel, mit Kosmetik,
Shampoo,Technische Geräte wie Laptop ,Computer usw.


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